- 01Verschlüsselt Klartext-Secrets für alle CLI-Tools.
- 02Menschliche Freigabe für jede authentifizierte Tool-Nutzung
- 03Sicherheit auf der entscheidenden Ebene: der Paketebene
Vor Automic Vault
„Hilfreiche“ Agents nehmen gefährliche Abkürzungen.
Nach Automic Vault
Klartext-Secrets: erkannt, verschlüsselt und freigabepflichtig.
Secrets zu verschlüsseln reicht nicht
Menschliche Freigabe erforderlich
Secrets zu verschlüsseln ist nur die halbe Miete, wenn sie für sensible Aktionen verwendet werden können.
Automic Vault schützt deine Secrets nicht nur; es kontrolliert ihre Nutzung.
Passe den Zugriff granular an. Eine Regel für dich und eine für Agents.
Jede Secret-Nutzung ist standardmäßig eingeschränkt. Lockere die Freigabe nur für das von dir benannte, codesignierte Executable.
- Nur Lesen
- Sichere Abfragen automatisch genehmigen, ohne Schreibzugriff zu gewähren.
- Vollzugriff
- Direkten
gh-Zugriff nur für eine benannte aufrufende App wie Terminal.app dauerhaft genehmigen.
Jede Secret-Nutzung wird protokolliert.
Genehmigt oder abgelehnt, automatisch oder manuell: Jede Anfrage hinterlässt lokal Starter, Schlüssel, Befehl, Arbeitsverzeichnis und Entscheidung.
- Entscheidung
- Starter
- Angeforderter Schlüssel
- Arbeitsverzeichnis
Kontinuierliche Überwachung von Bedrohungen in deinen Entwicklungsumgebungen
Automic Vault überwacht Entwickler-Tools in allen Ökosystemen. Neue Bedrohungen werden sofort mit klaren Schritten zur Behebung markiert.
Kostenlos und Open Source.
Automic Vault kostet nichts. Für zusätzliche Sicherheit gibt es die optionale iPhone-App als kostenpflichtiges Abonnement. Sie verlagert die Freigaben vom Computer, auf dem die Befehle ausgeführt werden, auf dein Telefon, wo keine Agents oder Malware sie abfangen können.